Schach

Herr Haase
Schach


Freies Spiel, Training, Turniere, Berliner Schulmeisterschaft, Schach-Grundkurs, ...

Die Schach-AG des Beethoven-Gymnasiums trifft sich im Schuljahr 2016/2017

Freitag, 8. und 9. Stunde
(14:45 Uhr bis ca. 16:15 Uhr)
im Raum 007

Wer in der 7. Stunde kein Unterricht hat, kann gerne schon eher kommen!

"Taktik ist, zu wissen, was zu tun ist, wenn es etwas zu tun gibt.
Strategie ist, zu wissen, was zu tun ist, wenn es nichts zu tun gibt."

Wir sind offen für alle Beethovenschülerinnen und -schüler, die ihr logisches Denken schulen oder einfach nur Spaß am Spiel haben wollen. Egal ob Simultan, Tandem, Turniere, Blitzschach, Schnellschach, Knobelaufgaben, Regelkunde oder „normale" Partien: bei uns gibt es alles!

Zusätzlich zu diesen wöchentlichen Treffen nehmen wir an den Berliner Schulschachmeisterschaften (BSSM) und dem jährlich stattfindenden Schnellschachturnier der Berliner Schulen teil.

Mittlerweile zum 8. Mal findet das Beethoven-Weihnachtsschachturnier statt: in diesem Schuljahr am Montag, den 19.12.2016! Es handelt sich um ein Schnellschachturnier, das nicht nur für AG-Mitglieder offen ist, sondern bei dem alle Schülerinnen und Schüler der Schule teilnehmen können. Auch Gäste sind willkommen: bitte im Vorfeld bei Herrn Haase melden.

Bei besonderen Veranstaltungen, aber auch im Rahmen der wöchentlichen Arbeitsgemeinschaft, kooperieren wir mit dem Schachverein Königsjäger Süd-West e.V. Gerne können unsere Schülerinnen und Schüler zu den Treffen der Jugendabteilung des Vereins gehen.

„In einer einzigen Schachpartie gibt es weit mehr Möglichkeiten als Atome im gesamten Weltall"

Interessenten an der Schach-AG melden sich bitte bei Herrn Haase oder kommen einfach zu einem unserer Treffen.

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Geschichte der Weizenkörner

Am anschaulichsten wird der Reichtum des Schachspiels in der Geschichte von den Weizenkörnern erzählt:

Ein weiser Mann in Indien hatte das Schachspiel erfunden und seinem König zum Geschenk gemacht. Der war begeistert von der Freude und Zerstreuung, die ihm das Spiel verschaffte, sowie von seinem Wert als Schulung und Probe der strategischen Fähigkeiten seiner Generäle. So ließ er den Weisen kommen und forderte ihn auf, ihm einen Wunsch zu nennen; was immer es sei, er werde es ihm gewähren. (Man merkt, es war ein mächtiger König!)
Der Weise legte eine verschmitzte Kunstpause ein, um dann untertänig die Bitte zu äußern, um deretwillen er das Spiel überhaupt erfunden hatte, und durch die er sich für viertausend Jahre seinen Platz in allen Schachlehrbüchern zu sichern hoffte. (Man merkt, er war tatsächlich ein Schlaukopf!)
Er bat nämlich um nichts weiter als um Weizen, und zwar solle man ihn auf das erste Feld des Schachbretts ein Korn legen, aufs zweite zwei, aufs dritte vier und so weiter, jeweils doppelt bis zum 64. Feld.
Der mächtige König glaubte sich durch die Bescheidenheit dieser Bitte verhöhnt, und er drohte dem Weisen, er werde ihm den Kopf abschlagen lassen, wenn er nicht etwas Kostbares fordere. Als dieser jedoch ruhig lächelnd auf seiner Bitte beharrte, wies der König achselzuckend den Verwalter der Kornkammer an, den Kerl zufrieden zu stellen, und wandte sich wieder seiner Schachpartie zu, wobei er dachte: „Diese Erfinder sind doch rechte Trottel!"
Über einem Matt in drei Zügen, das ihm sein Wesir angesagt hatte, hatte er die ganze Angelegenheit schon vergessen, als sein Verwalter hereinstürzte und ihm, einen Nervenzusammenbruch nahe, berichtete, dass die königlichen Vorräte bereits vor dem 22. Feld erschöpft seien und das es in der ganzen Welt nicht genug Körner gäbe, um den unscheinbaren Wunsch des Weisen zu erfüllen.
Und wirklich: Die Zahl von 18 Trillionen 446 Billiarden 744 Billionen 73 Milliarden 709 Millionen 551 Tausend und 615 ist zwar nur eine Zahl; aber für eine solche recht beachtlich!

Aus: „Schach - Zug um Zug"; dem offiziellen Lehrbuch des deutschen Schachbundes